Manchmal lese oder schreibe ich und denke mir: »Ja, genau, so ist es.«. Oder: »Ah, soo ist das!« Oder es fällt mir etwas ein, was euch interessieren könnte. Dann gibt es hier einen kleinen Artikel.

Enjoy!

 

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Gängelworte - Leser bevormunden

Wer lässt sich gerne bevormunden? Vielleicht zwischendurch ein wenig Verantwortung abgeben, ja. Eventuell auch noch, was man zu arbeiten hat als Mitarbeiter. Aber gesagt zu bekommen, was man zu fühlen hat, welche Bilder vor dem inneren Auge erstehen sollen? Nein, ich glaube nicht, dass das jemand will. Ich selbst möchte das schon gerne selbst bestimmen.

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Preisgestaltung bei eBooks

Speziell für Neueinsteiger ist die Preisgestaltung für Bücher oft ein Fragezeichen. Denn es tummelt sich absolut alles auf dem Markt. Was ist möglich, was realistisch?

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Das Ding mit dem Pseudonym

Pseudonyme haben einerseits einen geheimnisumwitterten Touch, aber sie können einen auch abzutauchen lassen oder sich einen Namen auszusuchen, den man schöner findet als den eigenen. Auch wenn die Entscheidung einfach scheint, ist es ganz praktisch, sich ein paar Gedanken darüber zu machen. Mit Erfahrungsbericht eines ›alten Hasen‹.

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Okay, also Self-Publishing. Und jetzt?

Nach der die Entscheidung zum Self-Publishing geht es mit dem Entscheiden erst richtig los. Da es viele Self-Publisher gibt und damit ein lukrativer Markt entstanden ist, gibt es auch viele, die mitschneiden möchten. Mit diesem Artikel möchte ich ein paar Entscheidungshilfen geben.

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Pitch? Wichtig! Warum und wofür?

Im Fall eines Autors ist der Pitch ist die kürzeste Version seiner Geschichte. So kurz, dass du glaubst, dass es unmöglich ist. Was macht das für einen Sinn, 400 Seiten in ein, zwei Sätze zu pressen? Der Pitch ist nicht nur für die Agentur- oder Verlagsbewerbung wichtig, sondern bringt dir sonst auch eine ganze Menge.

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Fragebogen für Testleser

Oft sind Testleser reine Leser und nicht mit dem Schreibhandwerk vertraut. Das ist zwar trotzdem wunderbar, aber ohne Handwerkskenntnisse tut man sich mitunter schwer, mehr zu sagen als ›das zieht sich‹, ›das ist verwirrend‹ oder ›das ist zu nüchtern‹. Mit gezielten Fragen kann man den Testlesern und in der Folge sich selbst unter die Arme greifen.

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Vom Umgang mit Testlesern

Testleser sind eine unglaublich wichtige Ressource, je qualifizierter sie sind, umso wertvoller. Speziell Schreibeinsteiger missverstehen aber ›Textkritik‹ gerne völlig. Deshalb hier ein paar Zeilen zum Thema.

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Technik: Desktop-Organisation

Der Desktop ist üblicherweise ein Marktplatz - oder weniger freundlich ausgedrückt: ein Durcheinander - an Programmicons, Dokumenten, Bildern, also allem Möglichen. Desktop heißt Schreibtisch. Man kann also sagen: ein unaufgräumter Schreibtisch. Ich verwende den Desktop völlig anders und, wie mir scheint, sinnvoller. Außerdem gibt es hier ein kleines kostenloses Progrämm geschenkt.

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Technik: Elegantes zu Bildern

Bilder sind beim Schreiben eine wichtige Unterstützung. Damit meine ich nicht die inneren, die Fantasie, sondern Images, Pictures, Clips, Fotos, Grafiken oder wie sie alle miteinander genannt werden. Es geht bei dem Artikel nicht um das Betrachten von Bildern, denn dafür gibt es ja den Bildbetrachter von Windows. Sondern es geht um wenig Erwähntes, was aber viel Zeit brauchen kann: Bildbibliotheken durchsuchen, Screenshots abhandeln, Bilder verkleinern oder Ausschnitte erstellen und derlei. Dafür habe ich mir zwei Werkzeuge ideal eingerichtet, von denen ich hier gerne aus dem Nähkästchen plaudere.

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Technik: Sichern und Computer-Kaufhilfe

Im letzten Artikel ging es allgemein um Datensicherheit, vom Virenschutz bis zum Sichern selbst am Rande. Diesmal geht es nur ums Sichern. Einfach kopieren? So einfach ist es leider nicht. Jahrzehnte lang habe ich mir immer neue Strategien überlegt, bis ich zu der hier beschriebenen gelangt bin.

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Technik: Datensicherheit

Antivirenprogramme sind ja bekanntlich dafür da, um den Anwender zu schützen. Leider verkehrt sich ihre Funktion zunehmend ins Gegenteil. Schon seit Jahren wird das Arbeiten auf Computern durch Sicherheitsmaßnahmen immer unerfreulicher. Wir sind aber nicht gezwungen, zu glauben, was uns erzählt wird, sondern können mit ein wenig Hausverstand auch als Nicht-IT-Profi viel selbst in die Hand nehmen.

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