Manchmal lese oder schreibe ich und denke mir: »Ja, genau, so ist es.«. Oder: »Ah, soo ist das!« Oder es fällt mir etwas ein, was euch interessieren könnte. Dann gibt es hier einen kleinen Artikel.

Enjoy!

 

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Fragebogen für Testleser

Oft sind Testleser reine Leser und nicht mit dem Schreibhandwerk vertraut. Das ist zwar trotzdem wunderbar, aber ohne Handwerkskenntnisse tut man sich mitunter schwer, mehr zu sagen als ›das zieht sich‹, ›das ist verwirrend‹ oder ›das ist zu nüchtern‹. Mit gezielten Fragen kann man den Testlesern und in der Folge sich selbst unter die Arme greifen.

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Vom Umgang mit Testlesern

Testleser sind eine unglaublich wichtige Ressource, je qualifizierter sie sind, umso wertvoller. Speziell Schreibeinsteiger missverstehen aber ›Textkritik‹ gerne völlig. Deshalb hier ein paar Zeilen zum Thema.

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Technik: Desktop-Organisation

Der Desktop ist üblicherweise ein Marktplatz - oder weniger freundlich ausgedrückt: ein Durcheinander - an Programmicons, Dokumenten, Bildern, also allem Möglichen. Desktop heißt Schreibtisch. Man kann also sagen: ein unaufgräumter Schreibtisch. Ich verwende den Desktop völlig anders und, wie mir scheint, sinnvoller. Außerdem gibt es hier ein kleines kostenloses Progrämm geschenkt.

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Technik: Elegantes zu Bildern

Bilder sind beim Schreiben eine wichtige Unterstützung. Damit meine ich nicht die inneren, die Fantasie, sondern Images, Pictures, Clips, Fotos, Grafiken oder wie sie alle miteinander genannt werden. Es geht bei dem Artikel nicht um das Betrachten von Bildern, denn dafür gibt es ja den Bildbetrachter von Windows. Sondern es geht um wenig Erwähntes, was aber viel Zeit brauchen kann: Bildbibliotheken durchsuchen, Screenshots abhandeln, Bilder verkleinern oder Ausschnitte erstellen und derlei. Dafür habe ich mir zwei Werkzeuge ideal eingerichtet, von denen ich hier gerne aus dem Nähkästchen plaudere.

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Technik: Sichern und Computer-Kaufhilfe

Im letzten Artikel ging es allgemein um Datensicherheit, vom Virenschutz bis zum Sichern selbst am Rande. Diesmal geht es nur ums Sichern. Einfach kopieren? So einfach ist es leider nicht. Jahrzehnte lang habe ich mir immer neue Strategien überlegt, bis ich zu der hier beschriebenen gelangt bin.

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Technik: Datensicherheit

Antivirenprogramme sind ja bekanntlich dafür da, um den Anwender zu schützen. Leider verkehrt sich ihre Funktion zunehmend ins Gegenteil. Schon seit Jahren wird das Arbeiten auf Computern durch Sicherheitsmaßnahmen immer unerfreulicher. Wir sind aber nicht gezwungen, zu glauben, was uns erzählt wird, sondern können mit ein wenig Hausverstand auch als Nicht-IT-Profi viel selbst in die Hand nehmen.

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Braucht man eine ISBN?

Häufig taucht die Frage auf, wo man denn nun günstig eine ISBN herbekommt. Oder es heißt: »Ich lasse mein Buch dort herstellen, denn dort bekomme ich die ISBN kostenlos.« Auch hier bitte vorher zu Ende denken und sich fragen: Braucht man die überhaupt?

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Wo veröffentlichen

Wo veröffentliche ich am besten mein Buch? Bei einem Verlag oder über einen Distributor oder gleich ganz selbst? Sobald man sich als Autor diesem Thema nähert, bemerkt man, dass man vor einem Dschungel steht. In diesem Artikel gebe ich ein Buschmesser an die Hand, um sich einen schmalen Weg schlagen zu können mit etwas Licht am Ende.

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Bildvorbilder für Protagonisten

Vor unserem inneren Auge haben Protagonisten ja ein Gesicht. Oder sie sollten es zumindest haben, sonst wird es schwer, glaubwürdig zu schreiben. Wenn ich an einem Buch bin - und das ist praktisch immer, sehe ich mir Filme ganz bewusst an, ob sie Vorbildmaterial für Protagonisten abwerfen.

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Emotionslandkarten

Dass wir Emotionen im Körper wahrnehmen ist nichts Neues. Interessant finde ich aber diese emotionalen Körperlandkarten, die die Aalto-Universität in Finnland im ahmen verschiedener Tests erstellt haben. Die Wahrnehmung von Wärme und Kälte, beziehungsweise von Energie und Energielosigkeit im Zusammenhang mit Emotionen finde ich für das Schreiben im Sinne von show don't tell hilfreich.

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Die sechs Nähen zu Figuren

Die Nähe zu Figuren ist wichtig, wenn wir wollen, dass sich der Leser mit den Protagonisten identifizieren kann. Für diese Nähe ist natürlich vordergründig die Erzählweise zuständig, die unter ›show don't tell‹ zusammengefasst wird. Aber auch über die Erzählzeit und die Perspektiven schafft man Nähe oder Distanz. Dazu gibt es interessante Überlegungen.

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